SK Dessau 93 e. V. - Der Schachklub in Dessau


        

Erich-Köckert-Straße 48 (Dessauer Verkehrsbetriebe) | 06842 Dessau-Roßlau
Training → Erwachsene: Fr. ab 18.30 Uhr | Schüler: Do. 14.30 Uhr - 16.00 Uhr und 16.15 Uhr - 17.45 Uhr
 

letztes Update: 25.01.2020

    .: Mannschaften :.                              
U 12 - Landesjugendliga 2019 / 2020    →   LJMM U 12 Vorrunde Nord


alle Heimspiele der U 12 Mannschaft finden  in der DVG, Erich-Köckert-Str. 48 (Schulungsraum), 06842 Dessau - Roßlau statt. → Routenplan | Karte

 


 

Mannschaftsleiter:  Manfred Riechert

Alt Dellnau 14
06842 Dessau-Roßlau
Tel: 0340 / 2162259
m.riechert@arcor.de

   Aufstellung
1  Schäfer, Toni 946
2  Olek, Luis Ansgar 1204
3  Gottschalk, Carl Luis 912
4  Schmelz, Nikolai 911
5  Widdel, Victor 878
6  Quauck, Raphael 880
7  Eulitz, Emil 867
8  Rintelmann, Yannis 900
9  Kurth, Toni 861
10  Eulitz, Johanna Rest
11  Rust, Ben Rest

 

 

09.11.2019  SG Einheit Staßfurt II - SK Dessau 93 (in Staßfurt) 25.01.2020.  1. SC Anhalt - SK Dessau 93 (in Staßfurt)
30.11.2019  SK Dessau 93 - USC Magdeburg (in Dessau) 25.01.2020  SK Dessau 93 - VfL Gräfenhainichen (in Staßfurt)

 

Spielbericht 1. Runde: In der ersten Runde konnte unsere U 12 Mannschaft leider nicht in stärkster Besetzung antreten. Aber wir wollen in der U 12 ja auch keine Bäume rausreißen. In aller erster Linie geht es um Spielpraxis unserer meist nur U 10 Spieler.
gegen die Zweite aus Staßfurt wäre bei stärkster Besetzung durchaus ein positives Ergebnis möglich gewesen. Aber auch mit der Mannschaft, die sich schließlich der Staßfurter Hochburg entgegenstellte war mehr als die 1 : 3 Niederlage drin.
Am ersten Brett machte Toni Schäfer die Erfahrung, dass man von Anfang an sehr konzentriert spielen muss. Sein Anfängerfehler in der Eröffnung kostete ihm eine Figur und der Verlust der Partie. Ich denke, diesen Fehler wird er nicht noch einmal machen. Am zweiten Brett kam Victor Widdel (nominell Nr. 5) zum Einsatz. Victor spielte immer noch etwas sehr verhalten, aber insgesamt gesehen eine sehr gute Partie, die er am Ende souverän gewinnen konnte. Yannis Rintelmann (nominell Nr. 8) zeigte, dass er durchaus in der Lage ist gegen stärkere Gegner zu bestehen. Doch leider verlor er in der Eröffnung total unnötig einen Bauern, kämpfte dann, musste aber am Ende seinen Gegner zum Sieg gratulieren. Als Nummer neun in der Mannschaft gemeldet trat Toni Kurth am vierten Brett an. Leider konnte auch er nicht richt überzeugen und verlor.

Am 30.11.2019 erwarten wir dann in Dessau den USC Magdeburg.
 

Spielbericht 2. Runde: Die Doppelrunde bei uns bescherte unserer Mannschaft nur ein Spiel. In Runde drei waren wir spielfrei.
Unser Gegner war die nominell stärkste Mannschaft dieser Vorrunde, der USC Magdeburg. Nachdem wir mit einer nicht optimal besetzten Mannschaft in Runde eins gegen Staßfurt verloren hatten, wollten wir mit nun einer sehr stark besetzten Mannschaft gegen die Magdeburger gewinnen, um noch eine Chance auf den zweiten Tabellenplatz zu haben. Die ersten Zwei der Vorrunden (Nord und Süd) qualifizieren sich für die Finalrunde bei der die erste Mannschaft von Staßfurt und die Schachzwerge bereits vorberechtigt sind.
Anfänglich sah auch alles recht gut für unsere Mannschaft aus. Victor Widdel am vierten Brett spielend konnte schnell Vorteil erlangen. Er gewann schließlich die Partie, wobei er doch recht umständlich zu Werke ging. Seinen anfänglich erspielten Vorteil gab er nicht nur zurück, er musste sogar Nachteile in Kauf nehmen. Sein noch junger Gegner (6 Jahre) konnte seinen Vorteil nicht verwerten und Victor kam wieder auf die Siegerstraße, die er dann nicht mehr verließ.
Am ersten Brett spielte Toni Schäfer sehr konzentriert, konnte im Mittelspiel einen Bauern gewinnen und führte das Endspiel zu einem vollen Punktgewinn. Sehr gut gemacht!
Luis Ansgar Olek spielte mit weiß und konnte im Mittelspiel eine Figur gegen einen Bauern erbeuten. Leider standen seine ihm noch verbleibenden Figuren nicht besonders gut. Sein Gegner riss ihm die Königsstellung auf und die Partie ging leider trotz der Mehrfigur noch verloren. Aus dieser Partie war mindestens ein Remis zu holen, was aber eben nicht gelang. Schade!
Am dritten Brett hatte Carl Luis Gegner eine um fast 200 Punkte höhere Wertzahl. Beide spielten eine recht solide Partie, die immer mehr nach einem Remis als nach einer Siegpartie aussah. Im Bauernendspiel, welches von Carl noch nicht richtig beherrscht wird, machte Carl einige kleine Fehler, die ihn in Zugzwang versetzten und ihm letztlich die Partie kostete. Trotzdem gute Partie von Carl.
Mit diesem 2:2 scheint der zweite Platz in dieser Vorrunde kaum noch erreichbar zu sein. Selbst wenn wir die zwei abschließenden Spiele gegen den 1. SC Anhalt und dem VfL Gräfenhainichen mit 4 : 0 gewinnen sollten, was schon sehr schwer ist, wären wir auf die Hilfe vom 1. SC Anhalt und der SG Einheit Staßfurt angewiesen.
Aber egal, in den noch zwei ausstehenden Spiele am 25. Januar 2020 werden wir alles versuchen, um so gut wie möglich abzuschneiden.

Spielbericht 4. und 5. Runde: Mit einem 3: 1 Sieg gegen den 1. SC Anhalt in der vierten Runde lebte noch die Hoffnung auf das Erreichen der Landesfinalrunde in Magdeburg. Doch der USC Magdeburg spielte mit nur drei Mann Besetzung ein 2 : 2 gegen Staßfurt II und war damit faktisch vor der letzten Runde gegen den 1. SC Anhalt von uns nicht mehr einholbar.
So klar war allerdings der 3:1 Erfolg über den Lokalrivalen gar nicht. Zwar gewannen Toni und Carl Luis an den Weißbrettern eins und drei klar, doch Luis Ansgar und Victor an den Brettern drei und vier spielten einfach schlecht. Victor müsste nach dem zwölften Zug die Partie verlieren, kam dann allerdings zu großen Materialvorteil, den er aber wieder ohne jeglichen Zwang zurückgab und sogar selbst in Materialrückstand geriet. Die Niederlage bei dieser chaotischen und für Victor unüblichen Spielweise war am Ende gerecht. Luis Ansgar nahm sich wieder einmal nicht die nötige Bedenkzeit um seine Züge wenigstens halbwegs zu durchdenken.. Die Folge war der Verlust von zwei Bauern. Eigentlich war damit die Partie für ihn verloren. Dass er doch noch gewann hatte er nur der Unerfahrenheit seines Gegners zu verdanken. Wenn es im Kampf gegen den 1. SC Anhalt 2.2 ausgegangen wäre, wäre das für die Anhalter durchaus verdient gewesen.In der letzten Runde ging dann noch ein kampfloses 4:0 in unsere Wertung, aber die Magdeburger gewannen erwartungsgemäß auch gegen den 1. SC Anhalt.
Der dritte Platz in der Vorrunde ist etwas bitter, aber  nur selbst verschuldet. So nahmen wir nicht die Chance wahr, in der ersten Runde gegen die Staßfurter wenigstens einen Mannschaftspunkt einzuspielen und in der zweiten Runde wurde gegen Magdeburg ebenfalls ein Mannschaftspunkt verschenkt. Wir gratulieren den Staßfurtern und Magdeburgern zum letztlich dann verdienten Erreichen des Landesfinale und wünschen beiden Teams dort auch viel Erfolg..

      

 

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