SK Dessau 93 e. V. - Der Schachklub in Dessau


        

Sportobjekt Kienfichten | Peusstr. 43 | 06846 Dessau-Roßlau  (das Sportobjekt wird bewirtschaftet)
Training → Erwachsene: Fr. ab 18.30 Uhr | Schüler: Do. 14.45 Uhr - 16.15 Uhr und 16.30 Uhr - 18.00 Uhr
 

letztes Update: 12.11.2018

    .: Mannschaften :.                              
3. Mannschaft   -   Bezirksoberligaliga  2018/ 2019  →

alle Heimspiele der 3. Mannschaft finden in der DVG, Erich-Köckert-Str. 48 (Schulungsraum), 06842 Dessau - Roßlau statt. → Routenplan | Karte
 
23.09.  Chemie Bitterfeld - SK Dessau 93 III 03.02.  SK Dessau 93 III - SV Zerbst/Roßlau
21.10.  SK Dessau 93 III - SG Jeßnitz  24.02.  TSG Wittenberg - SK Dessau 93 III
11.11.  1. SC Anhalt - SK Dessau 93 III 24.03.  SK Dessau 93 III - SG 1871 Löberitz III
25.11.  SK Dessau 93 III - TSV Elbe Aken 1863  07.04.  Chemie Wolfen - SK Dessau 93 III
16.12.  VfL Gräfenhainichen II - SK Dessau 93 III    

die aktuelle Tabelle unter: Bezirksoberliga


 

 

Mannschaftsleiter: Manfred Riechert 

Alt Dellnau 14
06842 Dessau-Roßlau
Tel: 0340 / 5325332
Funk: 0151 63456667
m.riechert@arcor.de

   Aufstellung
1  Wolfgang Lübeck 1720
2  Michael Thom 1684
3  Michael Höricht 1618
4  Holger Spangenberg 1629
5  Rolf Pauly 1655
6  Burkhard Dorrn 1574
7  Walter Nahlik 1580
8  Manfred Riechert 1491
9  Anton Boos 1419
10  Wolfgang Vogel 1445
11  Felix Olberg 1452
12  Nick Blumenstein 1439
13  Maximilian Schneider 1416
14  Hans-Jürgen Meinicke 1408
15  Peter Klein 1402
16  Martin Wieczorek 1401
17  Jürgen Arning 1393
18  Reimund Mörchel 1389
19  Werner Lakotta 1388
20    

 

Spielbericht 1. Runde:
Die erste Runde in der neuen Liga ist sehr gut gelaufen. Wir konnten in Stammbesetzung antreten und verkauften uns gegen die nominell um ca. 100 DWZ Punkte besser besetzten Bitterfelder recht gut.
Sicher ein bisschen Glück, dass das Brett eins von Bitterfeld unbesetzt blieb. Aber alle SK-Spieler nahmen zunächst erst einmal den unbedingten Kampf um Punkte auf. Nach ca. zwei Stunden Spielzeit hatten sich Holger Spangenberg, Rolf Pauly, Burkhard Dorrn und Manfred Riechert recht gute Stellungen erarbeitet, während bei Michael Thom, Michael Höricht und Walter Nahlik noch alles ausgeglichen war. Dann konnte Holger durch eine sehenswerte Kombination einen Turm erbeuten und brauchte seine Partie nur noch zum Sieg abarbeiten. Zwischenzeitlich erkämpften Michael Thom und Walter Nahlik gegen ihrer wertzahlbesseren Gegner jeweils ein Remis. Burkhard Dorrn musste durch eine ungenaue Zugfolge leider seine Partie an seinen Gegner abgeben.
Doch Michael Höricht hatte sich mittlerweile ein positionelles Übergewicht erkämpft. Manfred Riechert konnte seine Partie mit zwei, später fünf gesunden Mehrbauern dann auch zum Sieg führen. Damit (vier Brettpunkte) hatten wir erstmal das Minimalziel erreicht. Michael Höricht baute nun starken Druck auf die Königsfestung seines Gegners auf, den er dann auch konsequent zum Sieg ausnutzte.  Als letzter willigte Rolf Pauly dann mit einem Mehrbauern zum Remis ein.
Sicher war dieser Sieg vor allem in dieser Höhe nicht so zu erwarten gewesen, aber an diesem Tag lief beim SK alles, während die Bitterfelder offenbar einen recht schlechten Tag erwischten.

Spielbericht 2. Runde:
In der zweiten Runde mussten wir gegen die SG Jeßnitz mit vier Ersatzspielern antreten. Damit war eigentlich eine Niederlage einprogrammiert. Für die Jeßnitzer traten leider nur sieben Spieler an, was für uns nicht unerfreulich war. Somit konnten wir mit einem 1 : 0 in das Match gehen, was uns später noch sehr zu Nutze kam.
Nach einer halben Stunde, sah es an allen Brettern recht ausgeglichen aus, nur Anton hatte eine etwas gedrückte Stellung. Anton konnte seine Stellung infolge sichern und spielte selbst auf Angriff. In relativ ausgeglichener Stellung nahm Felix Olberg nach ca. zwei Stunden Spielzeit das Remisangebot seines Gegners an. Kurze Zeit später einigte sich auch Walter Nahlik am dritten Brett spielend mit seinem Gegner auf eine Punkteteilung. Gegen 12:30 Uhr bot Manfred Riechert in einer nicht aussichtslosen Stellung Remis, welches sein Gegner nach ca. 25 Minuten Bedenkzeit annahm. Zwischenzeitlich hatte Anton Boos seine Partie in eine sehr schwer einzuschätzende Stellung gebracht. Allerdings hatte er arge Schwierigkeiten mit der Bedenkzeit. In einer dann ganz klar gewonnenen Stellung gab sein Gegner auf, was er nicht hätte machen müssen, denn Anton hatte nur noch vier Sekunden bis zum Ende der Partie. Also ein etwas glücklicher aber auch voll und ganz verdienter Punkt für Anton.
Nun spielte man nur noch an den Brettern eins, zwei und sechs. Rolf Pauly am ersten Brett wehrte sich sehr tapfer gegen seinen übermächtigen Gegner (DWZ 2036), musste allerdings gegen 13:00 Uhr die Überlegenheit von Thomas Krannich anerkennen. Am sechsten Brett hatte Wolfgang Vogel zwar einen Bauern weniger, aber die Stellung war noch nicht verloren, jedoch recht kompliziert. Burkhard Dorrn am zweiten Brett konnte dann in  keinesfalls schlechterer Stellung ein Remis herbeiführen, was für uns ein doch etwas überraschendes aber auch verdientes Unentschieden schon mal sicherte. Wolfgang fand dann nicht mehr die richtige Abwicklung und musste leider eine Niederlage hinnehmen.
Dieses 4 : 4 sollte uns durchaus Selbstvertrauen geben. Sicher wird das nächste Spiel am 11.11.2018 beim vermeintlichen Staffelfavoriten, dem 1. SC Anhalt ein ganz Schweres, aber wir haben nichts zu verlieren.

Spielbericht 3. Runde:
Das Lokalderby gegen die erste Mannschaft vom 1. SC Anhalt ging ganz klar verloren. Wir konnten leider zwei Bretter nicht besetzen, so dass die Zeichen von Anfang an auf eine deutliche Niederlage hinwiesen.
Nach dreistündiger Spielzeit stand jedoch keiner unseren sechs Spieler gegen die nominell besser besetzten Anhalter auf Verlust, immerhin! So gegen 13:00 Uhr gab nach einem begangenen Fehlzug dann Manfred Riechert gegen seinen für ihn übermächtigen Gegner (Johannes Klaus) auf. Zu diesem Zeitpunkt  sah es an den Brettern eins (Rolf Pauly), zwei (Burkhard Dorrn), sechs (Wolfgang Vogel) und sieben (Felix Olberg) noch sehr ausgeglichen aus. Martin Wieczorek am achten Brett hatte sogar eine sehr verheißungsvolle Stellung. Leider konnten Felix und Wolfgang ihre ausgeglichenen Stellungen nicht festigen, beide mussten dann die Waffen strecken. Burkhard und Martin spielten dann beide Remis. Rolf am ersten Brett stand immer noch mindestens ausgeglichen, er verfügte sogar über einen Mehrbauern. Beide Spieler kamen dann in die Endphase (Blitz), welche dann von R. Katz zum Sieg genutzt wurde. Schade das diese sehr guten Leistung von Rolf nicht mit einem, allemal verdienten, halben Punkt belohnt wurde.
Am 25.11.2018 empfangen wir dann den nächsten schweren Gegner, die TSG Elbe Aken.

  

 

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